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Wie kann es angehen, das historische
Flugzeuge aus Norwegen, Russland oder aus sonst sehr unzugänglichen
Regionen unter großem finanziellen und technischen Aufwand
geborgen werden, wenn es sehr interessante "Verschrottungsplätze"
in der Nähe gibt , auf denen es viele erhaltenswürdige
Objekte der deutschen Luftfahrtgeschichte, wie die Junkers Ju
52,gibt und dort aus Unkenntnis verrotten und in einigen Jahren
entgültig verloren sein werden.
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Die Aufnahmen sind im Januar 1999 in Alcerva (Flugplatz
der portugiesischen Luftwaffe / Transportflieger/ ca. 16 km nördlich
von Lissabon) gemacht worden.

Nach meiner Zählung sind auf dem Platz 4 Ju52/3m
g8 und 3 Amiot AAC.1 "Toucan"(Lizenzbau Ju52 nach WW2 in
Frankreich) vorhanden
(Die Orginal -Ju`s sind ca. Baujahr 1938 ? 41 ).
Es soll noch einen weiteren Schrottplatz mit Ju52
in Portugal geben,
bei Sintra, wo noch mehr Maschinen stehen sollen !
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Mir ist es deshalb unverständlich,
das es nicht möglich ist, 1 oder 2 Maschinen nach Deutschland
zu holen, zu restaurieren und der Öffentlichkeit zugänglich
zu machen.
M. Schinnerling
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